Förderung der freien Theater- und Tanzszene:Niedersachsen stärkt die Vielfalt der Theaterlandschaft
„Rot-Grün in Niedersachsen trägt dazu bei, dass die Vielfalt der Theaterlandschaft erhalten bleibt. Insbesondere kleine Kulturschaffende stehen oft unter großem Druck – durch die finanzielle Unterstützung sorgt das Land für mehr Sicherheit und verlässliche Bedingungen für die freie Szene“, freut sich die Göttinger Landtagsabgeordnete Marie Kollenrott.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat bekannt gegeben, dass das Land auch in diesem Jahr wieder Theater und Produktionen der freien Tanz- und Theaterszene fördern wird. „Rot-Grün in Niedersachsen trägt dazu bei, dass die Vielfalt der Theaterlandschaft erhalten bleibt. Insbesondere kleine Kulturschaffende stehen oft unter großem Druck – durch die finanzielle Unterstützung sorgt das Land für mehr Sicherheit und verlässliche Bedingungen für die freie Szene“, freut sich die Göttinger Landtagsabgeordnete Marie Kollenrott.
Die Produktion “GENTU AFRICA - Der Afrikanische Traum” erhält schon bald finanzielle Unterstützung des Landes: So gehen 10.000,00 Euro an das boat people projekt. „Göttingen verfügt über eine sehr vielfältige Tanz- und Theaterszene. In ihren Produktionen werden oft gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen, was dazu beiträgt, dass sich die Menschen mit hochaktuellen Fragestellungen beschäftigen“, so Kollenrott weiter. „Insbesondere in der aktuellen Situation ist es wichtig, dass es solche Kulturorte des Austauschs gibt.“
Neu ist, dass die Spielstättenförderung für drei Jahre vergeben wird, wovon auch das boat people projekt mit seiner Spielstätte WERKRAUM profitiert – 22.500,00 Euro ermöglichen mehr Gestaltungsspielraum, die Weiterentwicklung der Produktionen oder auch Gastspiele.
Konzeptionell werden das Ensemble werkgruppe2 in Rosdorf mit 15.000,00 Euro und ebenfalls das boat people projekt mit 20.000,00 Euro gefördert. Ziel ist es, dass den Ensembles über einen Zeitraum von drei Jahren Planungssicherheit zur Entwicklung des Theaterbetriebes gewährleistet wird. „Das bedeutet viel Rückenwind für die werkgruppe2 und das boat people projekt! Damit kann die konzeptionelle Arbeit noch effektiver gestaltet und das künstlerische Konzept möglichst flexibel umgesetzt werden“, so Marie Kollenrott abschließend.